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mare nurgen ;enclo. 13 une tranirenbaracke trugen, die Gestien offenba: von den uns zugerügten mass- losen uälereien mude geworden aren En J nen Cagen wurce .er Bay Landtag zu einer Sitzung einberufen und da die Immunität Cer Abgeordeneten nicht aufgehoben war, konnten meine Fraktionskollegen meine Freilassung beim damaligen Innenminister Wagner erwirken. Infolge meiner Verletzungen musste ich sofort ärztliche Behand- lung im Schmabinger Ernkenhaus München in Anspruch nehmen. Nach einigen !ochen lonnte ich das .rankenhaus in München verlassen, sollte mich aber nicht lange der Freiheit erfreuen unnen. Im Zuge einer Verhaftungsaition gegen Funktionäre der bay Sozial- nemokratie wurde ich abermals, am 50.Juni 933 verhaitet und zum zwei- ten ale ins onzentrationslager Dachau gebracht. Port hatte ich dann hinreichend Gelegenheit festzustellen, "relche rest das Nazitum für die Menschheit ist.Pie sadistische Art, wie Lenschen gefoltert wurden, wie man sie verschwinden liess ist mittlerweile ja öffentlich bekannt gevorden. Fast ein Jahr, bis zum 20.Juni 1934 wurde ich in der Hölle von Dachau festgehalten. Meiner Frau gelang es, wie ich dann erfuhr, in einem beispiellosen Ringen, meine Freilassung zu erreichen, denn irgendeine strafrechtlich verfolgbare Tat konnte mir weder zur Last gelegt, noch nachgewiesen werden.Also ohne einen Schein von Recht hat man 1 Jahr Ciese Haft über mich verhängt. Meine. Entlassung in Dachau wurde endlich davon abhängig gemacht, dass ich nie mehr mich in meiner Heimat aufhalten darf. Ferner wurde mir bedeutet, wenn ich irgendwelche Ausserungen über das Lager mache, oder ein drittes Mal eingeliefert werde, mein Leben abgeschlossen ist. Die Gründung einer Existenz und Schaffung eines Wohnsitzes war nun meine Hauptsorge. Als leitender Nussenbeamter fand ich beim Kath. Begräbnisverein München eine gute Stellung, die ich mit Sitz Gleiwitz in Oberschlesien ab Oktober 1934 inne hatte. Politisch habe ich mich nicht mehr betätigt, vor allem habe ich mich natürlich von allem, was nach Nazi roch, ferngehalten. 2) Der NSDAP gehörte ich nie an, habe sie auch nicht indirekt unter- stützt. 3) Auf Grund der unter Ziffer 1 gemachten Darlegungen, war mir das Hitler-Regime zu allen Zeiten verhasst. 4) Am stärksten hat mich die brutale Niederimüppelung jeder freiheit- lichen Regung, die barbarische Ausrottung jeder freien Meinungsäusserung meine Elebnisse im Konzentrationslager, die schrankenlosen Zwangsmassn nahmen mit denen Regierung und Gestapo das Volk knebelten, sowie der überhebliche Grössenwahn emport, mit welchem die Nazi auch das Ausland provozierten, die Offentlichkeit belogen, getroffene Abmachungen bracher und Europa durch die Politik der "vollendeten Tatsachen" und räuberi- shcen Erpressungen unter ihre Knute bringen wollten. Dass die Nazi durch ihre Gewalt-u.Eroberuggspolitik, die sie trieben, die alleinigen und ausschliesslichen Urheber und Verantwortlichen des Krieges wurden und damit namenloses Leid über die ganze Menschheit brachten, dass sie ungeheuerliche, sinnlose Zersörungen und entsetzliche Greuel verübten und dadurch Deutschland der Verachtung der gesittemen "lelt auslieferten, das gehört zu den grössten Schandtaten aller Zeiten in der Weltgeschicht 5) Ein abschliessendes Urteil über die Haltung der deutshhen Jugend zur Frage einer Aufteilung des Reiches lann ich im Augenblick und in meiner Lage schwerlich aggeben. Ich habe mich bewrusst von der awangsweise in. die Hitlerjugend gepressten Jugend ferngehalten und hatte im Frieg nicht viel Gelegenheit über politische Sukcunftorobleme mit Kameraden zu sprechen, weil das bei der Wehrmacht lebensgefährlich war. Jedenfall: galaube ich, dass die junge deutsche Generation gern dem colgt,de in verständnisvoller Meise dieser Jugend hilft, ein neues Leben der an- ständigen, ehrlichen Arbeit zu beginnen, der einigermassen eine Lebens- existenz bietet und es versteht, die seelische Not dieser Jugend zu berücksichtigen. Gerade letzteres erscheint mir sehr beachtlich. Grosse nationale Not hat zu allen Zeiten und, wie die Geschichte lehrt, bei a allen Völkern Thass gegeben, nationalistische oder revolutionäre Strömungen zur Entfaltung zu bringen. Auf Grund der nach 1918 gemachten Erfahrungen und der jetzt ja völlig veränderten Verhältnisse sind solch Bestrebungen ja rasch ausgemerzt. Der erstrebenswerte Custand aber ist wohl der, einen Jugend von vornherein auf den rechten politischen 'eg zu bringen, sie abzuwenden von ationalistischem, engstirnigen Denken und sie zu irosmopolitischen Erkenntnissen. also Deutsch lands Jugend innerlich Jevrinnt und sie geistig umformt, der wird für

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This item contains biographic information on Michael Poeschke.

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